Neue Studie: Talente im Science-Bereich

Neue Studie: Talente im Science-Bereich

Neueste Kelly-Studie wartet mit überraschenden Erkenntnissen über Fachkräfte in den Life Sciences auf

Kelly hat in seiner ersten europaweiten Studie zur Life Sciences-Branche knapp 1.400 Beschäftigte nach Ihrer Meinung zu allen möglichen Aspekten befragt: Work-Life-Design und Künstliche Intelligenz waren als Themen genauso vertreten wie die Frage danach, was Arbeitnehmern am wichtigsten ist. Die Studienteilnehmer kamen aus Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, den Niederlanden, der Schweiz und Italien – und es ist erstaunlich, wie viele Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Ländern zutage treten.

Ein Beispiel für ein Thema, bei dem unter den Befragten weitgehend Einigkeit herrscht, betrifft die Erkenntnis, dass 80% der Studienteilnehmer nicht aktiv auf der Suche nach neuen Beschäftigungsmöglichkeiten sind. Und nicht einmal vier von zehn geben an, dass sie noch ein konventionelles Bewerbungsverfahren durchlaufen würden, um eine neue bzw. andere Arbeitsstelle zu finden. Unternehmen, die aktiv auf der Suche nach Mitarbeitern mit Know-how und Erfahrung sind, sollten ihren Recruitment-Ansatz also ganz klar überdenken.

Im Gegensatz zu bisherigen Einschätzungen betrachten drei Viertel unserer Studienteilnehmer Automatisierung eher als Mittel zur Ergänzung ihrer Arbeit denn als Gefahr für ihren Job. Obwohl Künstliche Intelligenz, Robotik und kognitive Technologien durchaus das Potenzial haben, nahezu jede heute existierende Art von Beschäftigung zu revolutionieren, sorgen sich die Beschäftigten in den Life Sciences im Allgemeinen nicht um ihren Arbeitsplatz.

Eine Zusammenfassung des Studienberichts "Talente im Science-Bereich: Arbeitswelt im Umbruch" können Sie hier herunterladen.

Den vollständigen Bericht (auf Englisch) erhalten Sie auf Anfrage unter marketing@kellyservices.de.