Zurück zu Blogs
Image 2021 12 02 T09 51 18

ICH Tag bei Kelly

​Das Coronavirus hat die Arbeitswelt verändert und Homeoffice zum neuen Standard gemacht. Ein Standard, der für viele eine Umstellung war und eine Zeit voller neuer Herausforderungen darstellte. Kelly liegt das Wohl seiner Angestellten am Herzen, und somit haben alle internen Teammitglieder ein Dankeschön für ihre tolle Arbeit erhalten - den ICH-Tag.

Was ist der ICH Tag?

Seit 2019 kämpfen wir gemeinsam gegen das Coronavirus an, das uns vor neue Herausforderungen stellt. Die ganze Welt hat sich ins Zeug gelegt, um Leben zu retten. In den mittlerweile fast 2 langen Jahren, in denen wir nicht nur im Labor und in den Krankhäusern, sondern auch im Homeoffice Überstunden geleistet haben, haben wir gemeinsam dem Virus die Stirn geboten. Wir haben in Rekordgeschwindigkeit zusammengearbeitet, einen Impfstoff und viele Arbeitsplätze geschaffen und die Arbeitswelt mobiler gemacht.

Die Arbeit von Zuhause erschwert es manchen eine Grenze zwischen der Arbeit und der Freizeit zu ziehen. Küchen oder das Schlafzimmer wurden spontan zum Büro umgewandelt. Und parallel mussten sich die Eltern noch um das Homeschooling der Kinder kümmern. Taffe Zeiten, auch für unsere Kellys. Und dafür wollten wir unseren Angestellten danken. Statt ausgebrannt am Küchentisch, gab es bei Kelly einen Sonderurlaubstag für etwas Me-Time. Mit diesem ICH-Tag hat Kelly sich für den tollen Einsatz bei seinen Teammitgliedern bedankt und hat Zeit für "me, myself & I" geschaffen.

Laut mehrerer Studien der Hans-Böckler-Stiftung reagieren wir mit zusätzlichem Arbeitseinsatz auf die Freiheiten des Homeoffice und machen mehr Überstunden als sonst. Das zeigt mal wieder: Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind wichtig, denn sonst nimmt man sich immer mehr Arbeit nicht nur sprichwörtlich mit nach Hause.

Wir wollten einfach mal Danke sagen.

Um die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter zu erhalten und ein großen DANKE zu sagen, erweckte Kelly den ICH-Tag zum Leben. Damit unsere Kellys mal richtig abschalten und ihre Batterien etwas aufladen konnten, haben alle internen Mitarbeiter einen ganzen Tag als Ausgleich bekommen. Sprich einen Urlaubstag on top für „me, myself and I“. Ob Eistüte am Strand, Museumsbesuch oder Familienfeier. Unsere Kellys haben kleine Ausflüge zu See und zu Fuß gemacht, sich im Spa erholt, tierischen Familienzuwachs bekommen oder einfach nur richtig gut gegessen und die Seele baumeln lassen.

Wir sagen nochmal DANKE an ALLE Kellys! Ohne euch, hätten wir nicht während der gesamten Zeit, weiter unseren Wert so unter Beweis stellen und weiterwachsen können. Danke! Echt jetzt!

Aufgepasst!

Warum man eben mal zum Workaholic werden kann und was man dagegen tun kann haben wir euch in diesem Beitrag zusammengefasst. 😉

Um euch ein bisschen unter die Arme zu greifen haben wir hier 3 Tipps, die auch ohne Ich-Tag etwas Stress im Homeoffice ersparen.

  1. Die Räumliche Trennung, arbeitet nicht von eurem Bett aus. Wenn ihr kein separates Arbeitszimmer habt, nutzt zumindest einen extra Schreibtisch. Packt eure Arbeitsmittel nach der Arbeit in eine Box oder verstaut sie in einem Schubfach, so werdet ihr nicht von eurer Freizeit abgelenkt.

  2. Klar abgeklärte Arbeitszeiten. Klärt eure Erreichbarkeiten ab und setzt euch eindeutige Grenzen. Schafft euch Routinen in euren Abläufen, das hilft auch im Arbeitsalltag, produktiver zu sein.

  3. Nehmt euch Pausen. Gerade im Homeoffice neigt man dazu, Pausen gar nicht mehr einzuhalten, teilt eure Pausen vielleicht ein wenig auf, der Weg zum Kühlschrank ist nicht weit, vielleicht macht ihr das nächste Mal einen kleinen Spaziergang im Grünen.

Suchst du nach Jobs, die besser zu deiner Work-Life-Balance passen? Dann schau mal hier vorbei.